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Die Nazca Linien Teil 3

Die Nazca Linien Teil 3

Die Nazca-Linien Teil 3 | Las Líneas de Nazca – Parte 3

Die beliebteste Geoglyphen

Wieder hier und da verstreut, in keiner offensichtlichen Reihenfolge, sind diese Zeichnungen schnell erkennbar: der Affe, die Spinne, der Wal, der Vogel. Das Motiv des “Vogels” wurde am häufigsten wiederholt: 18 Mal, nur übertroffen von einem Motiv, das nicht die Darstellung eines Tieres ist: der Spirale. Die Besonderheit dieser Zeichnungen besteht darin, dass sie durch dieselbe Linie gebildet werden, die von einem Punkt ausgeht, der den Boden kreuzt, wobei eine stilisierte Figur zum selben Ausgangspunkt zurückkehrt, als ob die Zeichnung mit einer einzigen Handbewegung erstellt worden wäre.

Zu den auffälligsten und beliebtesten Geoglyphen gehören:

Der Kolibri, dessen Bild Sie auf dem Cover dieses Berichts sehen können. Es zeichnet sich durch harmonische Dimensionen aus. Zwischen den beiden Flügeln befindet sich ein Abstand von ca. 66 Metern. Laut der Historikerin María Rostworowski ist diese Figur eine Hommage an einen fliegenden Gott, um die Abwesenheit von Regen zu vermeiden.

Der Affe hat einen spiralförmigen Schwanz und neun Finger und ist 135 Meter groß. Es wurde von María Reiche entdeckt, die der Ansicht ist, dass der Schwanz und die Hände der Geoglyphe in direktem Zusammenhang mit den Sternbildern und der Regenzeit stehen. Es wird angenommen, dass es den Großen Wagen darstellt.

Die Spinne ist eine weitere der charakteristischsten Figuren von Nazca. Es ist ungefähr 46 Meter lang und soll aufgespürt worden sein, um Dürre zu verhindern.

Der Riesenvogel ist 300 Meter lang und 54 Meter breit. Es hat einen schlangenförmigen Hals und sein Schnabel zeigt direkt auf den Punkt, an dem die Sonne im Juni aufgeht. Die Forscher betrachten es als den “Ansager der Inti Raymi”, dem Solarfest der Inkas.

Der Eulenmann, im Volksmund als Astronaut bekannt, ist eine seltsame anthropomorphe Figur, die zu einer der bekanntesten der Nazca-Linien geworden ist. Pseudo-archäologische Theorien verteidigen, dass es sich um eine Figur mit einem Taucher oder Helm handelt, und stützen sich darauf, um zu erklären, dass die Geoglyphen als Botschaften für Außerirdische verfolgt wurden.

Der Wal ist etwa 60 Meter breit und 20 Meter hoch. Die Forscher glauben, dass es eine Meeresgottheit symbolisiert. Als Küstenvolk porträtierten die Nazca das größte Lebewesen des Ozeans.

Nazca: Los geoglifos más populares

Esparcidas por aquí y por allá, nuevamente, sin un orden aparente, estos dibujos son rápidamente identificables, el mono, la araña, la ballena, el ave. El motivo del “pájaro” es el que más se ha repetido: 18 veces, sólo superado por un motivo que no es representación de un animal: la espiral. Lo particular de estos dibujos es que están formados por una misma línea que parte de un punto recorriendo el suelo dibujando una figura estilizada retornando al mismo punto de partida, tal como si se hubiera hecho el dibujo con un sólo movimiento de mano.

Entre los geoglifos más llamativos y populares se encuentran los siguientes:

El colibrí, cuya imagen puedes ver en la portada de este reportaje. Destaca por sus dimensiones armónicas. Entre sus dos alas hay una distancia de unos 66 metros. Según la historiadora María Rostworowski, esta figura es un homenaje a un dios volador para evitar la ausencia de lluvias.

El mono tiene una cola en forma de espiral y nueve dedos, y su tamaño es de 135 metros. Fue descubierto por María Reiche, quien considera que la cola y las manos del geoglifo tienen relación directa con las constelaciones y la temporada de lluvias. Se cree que representa la Osa Mayor.

La araña es otra de las figuras más características de Nazca. Mide unos 46 metros de largo y se cree que se trazó para evitar las sequías.

El pájaro gigante mide 300 metros de largo y 54 de ancho. Tiene el cuello con forma de culebra y su pico apunta directamente hacia el punto en el que sale el sol en el mes de junio. Los investigadores consideran que es el “Anunciador del Inti Raymi”, la fiesta solar de los incas.

El hombre – búho, popularmente conocido como el astronauta, es una extraña figura antropomorfa que se ha convertido en una de las más conocidas de las Líneas de Nazca. Las teorías pseudoarqueológicas defienden que se trata de una figura con escafandra o casco y se apoyan en ella para explicar que los geoglifos fueron trazados como mensajes para los extraterrestres.

La ballena tiene un tamaño de unos 60 metros de ancho y 20 de alto. Los investigadores creen que simboliza una deidad marina. Como pueblo costero, los Nazca retrataron a la criatura viviente más grande del océano.

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